Schutz und Info

safsex_icon1Bei eindringendem Verkehr immer Präservative (oder ein Femidom) verwenden


safsex_icon2Kein Sperma in den Mund, kein Sperma schlucken (kein Samenerguss im Mund der Partnerin bzw. des Partners)


safsex_icon3Kein Menstruationsblut in den Mund, kein Menstruationsblut schlucken (kein Oralverkehr während der Periode)


safsex_icon4Bei Juckreiz, Brennen oder Ausfluss zum Arzt/zur Ärztin gehen


Risikosituation? Besuchen Sie den Risiko-Check

PEP – Vorbeugende Behandlung zur Senkung des HIV-Risikos

Bei einer Risikosituation, wie

  • ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder einem gerissenen Kondom
  • Samenerguss in den Mund von einer HIV-positiven Person oder einer Person, deren HIV-Status unbekannt ist
  • Arbeitsunfall mit infektiösem Blut
  • Spritzentausch beim Drogengebrauch

besteht innert 48 Stunden die Möglichkeit eine PEP-Beratungsstelle zu kontaktieren. PEP ist eine vorbeugende, medikamentöse Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten, die das Risiko einer HIV-Infektion senken, aber nicht ausschliessen.

PEP ersetzt nicht die Safer-Sex-Regeln!

PEP-Notfallnummern

Kantonsspital Aarau
062 838 41 41

Kantonsspital Baden
056 486 21 11

Universitätsspital Basel
061 265 25 25

Inselspital Bern
031 632 25 25, Mo–Fr 8–17 Uhr
Übrige Zeiten: 031 632 24 02 (Triage Medizinischer Notfall)